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Der Steinkohlenbergbau am Piesberg ist seit dem Jahre 1461 urkundlich belegt. Die Kohle wurde zu dieser Zeit, für einen Kalkofen abgebaut.
Es wurden 4 Steinkohlenflöze mit einer Mächtigkeit von 0,5- 1,2 m abgebaut.
Im heutigen Steinbruch sind noch viele Reste des damaligen Abbaus zu sehen, z.B. gebrochene Ausbauten.. Dies ist auch der Grund, das heute kaum noch Kohle im Steinbruch zu sehen ist.
Bei der Kohle am Piesberg handelt es sich um eine Anthrazitkohle .
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Haseschachtgebäude |
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In den ersten Jahren war die Fördermenge sehr gering, die Kohle wurde ja auch nur für die Kalköfen genutzt. Dies änderte sich erst im Jahre 1768. Ab dieser Zeit wurde die Kohle auch für den Hausbrand eingesetzt. Die Zeit von 1745 - 1792 waren sehr schlecht fnr den Piesberger Bergbau.Der Rat der Stadt Osnabrück scheute die Kosten für dringend notwendige Arbeiten. Erst durch den Einfluss Preußens auf Osnabrück änderten sich die Verhältnisse grundlegend. |
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Der Gewinn betrug zu dieser Zeit ca. 7000 Taler pro Jahr. Im Jahre 1868 ging man in den Tiefbau über. Die Wasserhaltung und Kohlenförderung wurde nun maschinell betrieben. Im Jahre 1872 war die Belegschaft auf 600 Mann angewachsen und man förderte 80.000T Anthrazit. Während dieser gesamten Zeit hatte man große Probleme mit der Wasserhaltung.1893 ereignete sich ein schwerer Wassereinbruch auf der Mittelsohle bei der 9 Bergleute starben. Am 8.Juni 1898 entschloß sich der Aufsichtsrat des Georgs- Marien- Bergwerks und Hüttenvereins das Bergwerk |
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Ruine Stüveschacht. Hier stan mal die Fördermaschine |
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